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SMA-Text im Steckbrief IN-07, Abschnitt 3.3 'Durchrutschwege' (Bezug: Tabelle 3 auf pdf-S. 50, "Modellierte Durchrutschwege in Stuttgart Hbf") :

Die Durchrutschwege sind teilweise zu kurz. Allerdings müssen ETCS-geführte Züge nur einen Durchrutschweg von mindestens 50 m einhalten. Diese sind im Modell nicht definiert, sondern es wird auf die deutlich längeren Durchrutschwege des H/V-Signalsystems (Anmerkung des Autors: Informationen zum Haupt-/Vorsignal-System) zurückgegriffen. Dadurch wird der Effekt der zu kurzen Durchrutschwege zum Teil kompensiert.

Audit zur Betriebsqualitätsüberprüfung Stuttgart 21 – Schlussbericht der SMA und Partner AG, PDF-Seite 51

via http://www.zukunft-mobilitaet.net/5305/eisenbahn/stuttgart-21-stresstest-download/


Bemerkung (s. Schlussfolgerung von SMA im Steckbrief IN-07):

"Die in Tabelle 3 aufgeführten Durchrutschwege sind teilweise zu kurz und müssen gemäß Tabelle 2' angepasst werden, da sowohl ETCS- (als) auch PZB-geführte Züge verkehren." (pdf-S. 53)





SMA-Text im Steckbrief IN-07, Abschnitt 3.5 'Einfahrt bei Doppelbelegung' :

"Die Einfahrgeschwindigkeiten bei Doppelbelegung sind bei der Simulation zu berücksichtigen."

Stichwort: Einfahrgeschwindigkeit

Bemerkung: Es sind aber wegen des Gefälles nur 20 km/h zugelassen!

Link: http://railomotive.com/2011/07/sma-distanziert-sich-von-testergebnis-und-fordert-umsetzung/